Freitag, 1. April 2016

Die Drachenprinzessin: Die Heimkehr

Die Drachenprinzessin: Die Heimkehr


http://www.epubli.de/shop/buch/2000000047321/coverDas Cover:
Das Cover passt perfekt zu der Geschichte, leider sind die Farben nicht optimal gewählt, da man den Inhalt hinten auf dem Buch leider nicht gut lesen kann. Hier wäre eine grelle Farbe besser gewesen.

Der Inhalt:
Unsere Hauptprotagonistin heißt Emma und führt ein glückliches Leben mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern. Doch nach einem Autounfall, denn nur Emma überlebt hat, lebt sie nur mehr mechanisch vor sich hin, denn das Leben bot ihr keine Alternative mehr.
Sie war hier nur noch eine Fremde. Doch noch ahnte sie nicht, wie Recht sie damit hatte, bis sie eines Tages eine Entscheidung traf, die ihr Welt von Grund auf ändern und ihr zeigen sollte, wer sie wirklich war.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch super spannend, man wird von der Welt, die der Autor erschaffen hat sofort in den Bann gezogen und ist von Anfang an mitten drin.
Nur zwei Sachen habe an diesem tollen und fantasiereichen Buch auszusetzen zum einen das Cover, dass ich oben schon erwähnt habe und zum anderen die fehlenden Seitenzahlen, da ich auch mal ganz gerne ohne Lesezeichen lese und dies ohne Seitenzahlen fast nicht möglich ist.
Mit Emma könnte ich mich auch sehr gut identifizieren, da sie auch wie ich Bücher und Tiere über alles liebt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Perspektivenwechsel sind so gewählt das man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Zugleich schafft es der Autor auch den Leser nicht zu verwirren durch die häufigen Perspektivenwechsel dieses Kunststück schafft nicht jeder Autor.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dem Autor ein super spannendes Buch gelungen ist das garantiert jede Leseflaute besiegt und vor allem Lust auf mehr macht.

Mein Fazit:
Es ist ein klasse Buch das ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band dem Ersten gleich anschließen und bin sehr gespannt wie die Geschichte rund um Emmas Leben oder in Laingladhôr, wie die andere Welt heißt weitergeht. 

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